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Zertifizierung

Meine Leistungen als Ihr betrieblicher Datenschutzbeauftragter

Zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten darf nur bestellt werden, wer die zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzt (§4f Abs. 2 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)). Einige Personengruppen sind wegen Interessenkollisionen vom Amt des Datenschutzbeauftragten ohnehin ausgeschlossen, da sie hierdurch nicht mehr die nötige Zuverlässigkeit besitzen. Dazu zählen z.B. die Inhaber, die Mitglieder der Geschäftsführung, die Abteilungsleiter der Personal-, Maketing- und IT-Abteilungen und Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die diese Tätigkeit für Ihr Unternehmen ausüben. Diese Personengruppen müssten Ihre Arbeit selbst kontrollieren.

Ich biete Ihnen als zertifizierter externer Datenschutzbeauftragter hiermit eine Alternative an. Durch meine Zertifizierung und die ständige Weiterbildung garantiere ich Ihnen die nötige Fachkunde. Dies erspart Ihnen die teure und zeitintensive Aus- und Weiterbildung einer internen Fachkraft. Zudem genießt eine interne Fachkraft einen erweiterten Kündigungsschutz (§4f Abs. 3 Satz 4 ff. BDSG) ihres Arbeitsverhältnisses.

Meine Leistungen umfassen gemäß §4g BDSG:

  • Erfassung des Ist-Zustandes in Ihrem Unternehmen
    • Datenverarbeitungsprogramme zur Verarbeitung personenbezogener Daten
    • Technische und organisatorische Maßnahmen zum Datenschutz (§9 BDSG)
  • Beratung der Geschäftsführung
  • Verpflichtung neuer Mitarbeiter auf das Datengeheimnis nach §5 BDSG
  • Schulung der Mitarbeiter zum Datenschutz
  • Führen von Verfahrensverzechnissen
  • Überwachung der ordnungsgemäßen Anwendung der Datenverarbeitungsprogramme
  • Vertretung des Unternehmens gegenüber Betroffenen und Aufsichtsbehörden
  • Durchführung von Kontrollen und regelmäßige Berichterstattung an die Geschäftsführung

Darüber hinaus arbeite ich gerne mit Ihrer IT-Abteilung zusammen, um die nötigen technischen Maßnahmen zur Datensicherheit zu erarbeiten.

Ich beraten Sie gerne zu meinen Leistungen. Auch wenn Sie keinen Datenschutzbeauftragten benötigen berate ich Sie gerne zum Thema Datenschutz und helfe Ihnen bei der Umsetzung der für Sie relevanten Anforderungen. Kontaktieren Sie mich.

Wann und wozu Betrieblicher Datenschutz?

Zweck des Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ist es, den einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird. Um dies zu gewährleisten, führt das BDSG verschiedene Vorschriften ein, die praktisch jeder Unternehmer in Deutschland umzusetzen hat.

Selbst wenn Sie keinen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen, sind Sie nicht von den Vorschriften und Bußgeldern, die dem BDSG nach für verschiedene Ordnungswidrigkeiten von den Aufsichtsbehörden verhängt werden können, befreit. Sie als Inhaber oder Geschäftsführer sind dann für die Einhaltung und Umsetzung des BDSG verantwortlich.

Es drohen Bußgelder je nach Ordnungswidrigkeit von bis zu € 50.000 oder bis zu € 300.000. Im Einzelfall auch darüber hinaus. Wer vorsätzlich handelt kann mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe bestraft werden.

Für die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten gibt es verschiedene Vorschriften. Aus §4f des BDSG ergibt sich, dass Sie einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu bestellen haben, wenn mindestens 9 Personen in Ihrem Unternehmen wenigsten regelmäßig mit der automatisierten Datenverarbeitung beschäftigt sind. Hierzu zählen u.a. alle Angestellten (Voll- und Teilzeit), Auszubildenden, Aushilfen und auch freie Mitarbeiter. Automatisierte Datenverarbeitung beginnt schon beim Versand von E-Mails, bei Kartenzahlungen an der Kasse und natürlich bei der ganz normalen Buchhaltung. Praktisch jede Person, die regelmäßig mit einem Computer in Kontakt kommt, ist betroffen.

Der Sonderfall Vorabkontrolle: Sollten besondere Arten personenbezogener Daten (§3 Abs. 9 BDSG) verarbeitet werden oder die Verarbeitung personenbezogener Daten dazu bestimmt sein, die Persönlichkeit des Betroffenen zu bewerten einschließlich seiner Fähigkeiten, seiner Leistung und seines Verhaltens (§4d Abs. 5 Satz 2 BDSG) , so ist eine so genannte Vorabkontrolle durchzuführen. Diese dient dazu, vor der Erhebung personenbezogener Daten die Rechtmäßigkeit zu prüfen.

Eine Vorabkontrolle darf nach §4d Abs 6 BDSG nur der betriebliche Datenschutzbeauftragte durchführen. Sie benötigen so auch einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten, wenn Sie sonst aufgrund der Anzahl an Personen in Ihrem Unternehmen nicht dazu verpflichtet wären.

Besondere Arten personenbezogener Daten sind nach §3 Abs. 9 BDSG Angaben über die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit oder Sexualleben.

Auch die Videoüberwachung, die gerne zum Schutz vor Vandalismus, Einbruch und Diebstahl eingesetzt wird, unterliegt im Normalfall der Vorabkontrolle. Hier wird nämlich das Verhalten des Betroffenen bewertet. Da nicht jeder, der von einer Kamera im öffentlich zugänglichen Raum (§6b BDSG) gefilmt wird, automatisch auch ein Dieb oder Einbrecher ist, sind seine Rechte besonders zu berücksichtigen.

Ich helfe Ihnen, die gesetzlichen Vorgaben umzusetzen und teure Bußgelder zu vermeiden. Kontaktieren Sie mich

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